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Kein Stillstand in der Klinik

19.10.2001, RMF in Andernach stellt sich neuen Herausforderungen in der Psychiatrie

Mehr als jemals zuvor befindet sich die Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach (RMF) heute in einem Prozess dynamischer Weiterentwicklung. Darin stimmen Norbert Finke, Geschäftsführer des Landeskrankenhauses, wozu die RMF gehört, und Dr. Fritz Hilgenstock als Ärztlicher Direktor überein.
Die grundlegende Psychiatriereform des Landes Rheinland-Pfalz, der Fortschritt der Neurowissenschaften und in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Forschung und nicht zuletzt die gesundheitsökonomischen Rahmenbedingungen stellen die Klinik vor neue Herausforderungen. Diese werden laut Finke und Hilgenstock mit Innovationsbereitschaft und Tatkraft angenommen.

Künftige fachliche Weiterentwicklungen auf den Gebieten der Psychiatrie, Psychotherapie und der Neurologie werden das Angebot und die Struktur der Fachklinik in den kommenden Jahren besonders prägen. Deshalb waren kürzlich namhafte Wissenschaftler zu einem Kongress in die Andernacher Mittelrhein-Halle eingeladen worden. Themen waren dabei Stammzellenforschung in der klinischen Neurobiologie, Kurzzeittherapien in der Psychotherapie, Herausforderungen der Gerontopsychiatrie und die aktuelle Entwicklung in der Behandlung Drogenabhängiger. Der psychiatrische Maßregelvollzug und der Wandel vom Langzeitpflegebereich der Klinik zum Dienstleister im gemeindepsychiatrischen Verbund wurden ebenfalls behandelt.

Das wissenschaftliche Symposium in der Mittelrhein-Halle war eingebunden in die 125-Jahr-Feier der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach.

Rhein-Zeitung, 10. Oktober 2001

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