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Positive Zeichen nach innen und außen setzen

21.10.1997, Einheitlichkeit der drei Kliniken unter dem Dach des Landeskrankenhauses durch Logo hervorheben – Andernach gehört dazu

„Positive Zeichen nach innen und außen“ will das Landeskrankenhaus nach den Worten des seines Geschäftsführers Norbert Finke „durch ein in sich geschlossenes Erscheinungsbild setzen“. Dem Prinzip der Einheitlichkeit soll auch das künftige „corporate design“ in Form eines Logos dienen.

Seit Anfang dieses Jahres sind die Kliniken in Alzey und Meisenheim sowie die Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach unter dem Dach des Landeskrankenhauses (Anstalt des öffentlichen Rechts) zusammengefasst. Mit einem in sich geschlossenen, visuellen Erscheinungsbild sollen die drei Kliniken eine einheitliche Prägung erhalten. Die Kommunikation zu den Beziehungsgruppen wie Patienten und Angehörigen, Mitarbeiter, Krankenkassen und anderen mehr soll hierdurch gefördert werden. Das Landeskrankenhaus habe sich bei der grafischen Umsetzung für ein kleineres, durch stufenförmig angeordnete Trapeze unterbrochenes blaues Quadrat auf einer quadratischen Grundstruktur entschieden.

„Aus beiden Strukturen wird erkennbar, dass wir zum einen die uns anvertrauten Patienten in den Mittelpunkt unseres Tuns und Handels stellen. Diese Grundzielsetzung kommt durch die erkennbare Gesichtsstruktur zum Ausdruck. Es steht hier die Emotionalität im Vordergrund, die auf das Vertrauen in die medizinisch-therapeutische und pflegerische Dienstleistung hinweist. Das farblich unterlegte Quadrat soll insbesondere durch die blaue Farbe die medizinisch-therapeutische und pflegerische Kompetenz, die Zuverlässigkeit und auch die Sorgfalt unterstreichen. Die hierin eingebundene schwarzfarbenen, stufenförmig angeordneten Trapeze sollen die Entwicklungsschritte innerhalb der Behandlung zu einer für die Patienten besseren Befindlichkeit hervorheben“, so Geschäftsführer Finke. Ein stilisiertes „L“ erkennbar soll die Einbindung der drei Einrichtungen in das Landeskrankenhaus als Krankenhausträger unterstreichen.

Das Logo werde die Einrichtung auf ihrem Weg in die gemeinsame Krankenhauszukunft als Behandlungszentren mit vielfältigen Leistungs- und Versorgungsformen begleiten. Mit seiner dynamischen Wirkung soll es ein Symbol der täglichen Arbeit und Leistung in den Kliniken sein.

Rhein-Zeitung, 21. Oktober 1997

 

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