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Neue Räume für die Tagesklinik

14.01.2010, Einzug von der Südallee in die Neversstraße: viel mehr Platz

Das alte Zuhause quer gegenüber vom Max-von-Laue-Gymnasium war gemütlich und überaus familiär, aber viel zu klein. Räume mussten doppelt und dreifach genutzt werden, "wir waren echt Logistikweltmeister", sagt Ärztin Dr. Beate Lindemann. Umso mehr freuen sich Team und Patienten über die freundlichen hellen Räume im neuen Gebäude in der Neversstraße 11, das durch seine Nähe zum Bahnhof und Busbahnhof verkehrstechnisch außerdem ausgezeichnet angebunden ist.

Dass die Anzahl der Therapieplätze vielleicht in absehbarer Zeit von 15 auf 20 aufgestockt werden könnte, dieser Hoffnung gab der Geschäftsführer des Landeskrankenhauses, Dr. Gerald Gaß, bei der feierlichen Eröffnung der Räume gestern Nachmittag Ausdruck. Die Zahlen werden im Krankenhausplan des Landes festgelegt. "Der Bedarf wäre sicher dar, wir haben Wartelisten."

Auf die Entwicklung der Tageskliniken verwies Dr. Andreas Korn, Chefarzt Gerontopsychiatrie d Rhein Mosel Fachklinik Andernach. "Erst vor etwa 20 Jahren ist das Bewusstsein entstanden, dass man mehr teilstationäre Angebote wohnortnah braucht, statt die vollstationären Angebote immer noch größer zu machen." Der Umzug der Klinik in Koblenz 15 Jahre nach ihrer Eröffnung sei auch deswegen wichtig, weil jetzt ältere Patienten leichter die Tagesklinik besuchen können, die in den neuen Räumen auf einer Ebene ist.

Rhein-Zeitung, 14. Januar 2010

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