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Millionen für moderne Stationen

23.03.2011, Rhein-Mosel-Fachklinik investiert hohen Betrag im Haus am Rennweg

Die Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach hat im Haus am Rennweg  drei Stationen der Abteilungen Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie sowie Suchtmedizin und Sozialpsychiatrie modernisiert. Nach Abschluss der umfangreichen Renovierungsarbeiten konnte Dr. Gerald Gaß, Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR), zahlreiche Beschäftigte und Gäste zur offiziellen Neueröffnung im Haus am Rennweg begrüßen.

Keine Dreibettzimmer mehr
Auf insgesamt 3.218 Quadratmetern stehen den Patientinnen und Patienten jetzt zeitgemäß ausgestattete Räumlichkeiten zur Verfügung. Alle Stationen verfügen ausschließlich über Ein- und Zwei-Bett-Zimmer mit jeweils eigenem Sanitärbereich, zusätzlich wurde auf allen Stationen ein Raum als Wellnessbad eingerichtet. Der Pflegestützpunkt wurde in zentraler Lage am Eingang der Stationen mit einem modernen Empfangsbereich ausgestattet. Auf der Rückseite des Gebäudes führt eine neu angelegte Treppe unmittelbar in den angrenzenden Garten. Die Gesamtkosten der Baumaßnahmen betrugen rd. 3,8 Millionen Euro. Davon wurden rd. zwei Mio. Euro im Rahmen des Konjunkturpaketes II des Landes Rheinland-Pfalz und des Bundes gefördert, der übrige Betrag wurde aus Eigenmitteln des Landeskrankenhauses (AöR) finanziert.

"Wir werden weiter auf dem Weg fortfahren, die Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach zu einer hochmodernen Einrichtung für die psychiatrische und neurologische Versorgung im nördlichen Rheinland-Pfalz zu gestalten", so Dr. Gerald Gaß in seiner Begrüßungsansprache. Mit Blick auf die gelungene Renovierung stellte er weiter fest: "Die hohe fachliche Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spiegelt sich damit auch in der äußeren Gestaltung der Abteilungen und Stationen wieder."

Der Ärztliche Direktor Dr. Stefan Elsner zeigte sich hocherfreut über die gelungene Modernisierung der Stationen und über die hierdurch verbesserten Behandlungsvoraussetzungen, die hervorragend auf die Bedürfnisse psychiatrischer und suchttherapeutischer Aufnahmestationen ausgelegt sind.

Gut für die Patienten
Christine Morgenstern, Leiterin der Abteilung Gesundheit im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, stellte fest, dass die Stationen jetzt besser strukturiert und die Patientenzimmer richtig attraktiv geworden sind. Dabei hilft die Verbesserung der Unterbringung dem Patienten, bei einer durchschnittlichen Verweildauer von vier Wochen gesund zu werden.

Rhein-Zeitung, 23. März 2011

 

Blick vom Pflegestützpunkt auf die modernisierte Station im Anschluss an die Eröffnungsfeier.
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