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Allgemeines

Die Rhein-Mosel-Fachklinik bietet Ausbildungsplätze für Assistenzärzte und –ärztinnen, Medizinstudenten und –studentinnen, Lernende in der Gesundheits- und Krankenpflege und in anderen Bereichen an.

Unsere Dienstleistungen stehen Menschen aller Versicherungsklassen rund um die Uhr zur Verfügung und orientieren sich am grundlegenden Auftrag.

- Verantwortungsbewusst: Wir beraten und behandeln Menschen individuell nach ethischen und fachlichen Richtlinien. Mit unseren Anstellungsbedingungen und unserem Ausbildungsangebot sichern wir in Zukunft nachhaltig Fachkräfte.
- Kommunikativ: Jeder fördert und achtet den andern. Offenheit und Ehrlichkeit bestimmen unser Handeln und unsere Gespräche.
- Kooperativ: Jeder trägt aktiv in seinem Umfeld zur Lösung der Aufgaben bei und denkt interdisziplinär. Durch Führung wird die Mitarbeiterin in ihren Aufgaben gefördert.
- Kompetent: Jede strebt in ihrer Arbeit eine grösstmögliche Qualität an. Unsere Professionalität orientiert sich an den vorhandenen ethischen, medizinischen, ökonomischen und ökologischen Kriterien.

Leistungsauftrag der Abteilung für Neurologie und Klinische Neurophysiologie
Der Leistungsauftrag orientiert sich am grundlegenden Auftrag des Hauses und beinhaltet das gesamte akut neurologische Spektrum:

- Abklärung, Beurteilung und Therapie von neurologischen Krankheiten (stationär)
- Permanente Akutstationen mit Aufnahmepflicht
- Akut- und Notfallversorgung von Schlaganfall-Patienten auf der Regionalen Schlaganfall-Spezialstation (Stroke Unit) inklusive Thrombolyse
- Neurologische Intensivmedizin auf der Neurologischen Intensiv-Überwachungseinheit inkl. Monitoring, Beatmung
- Ambulante medizinische Betreuung und Beratung von Selbstzuweisern
- Ambulante Diagnostik und Therapien im Rahmen der KV-Ermächtigung durch den ermächtigten Chefarzt (Neurophysiologische und  neurosonologische Diagnostik, Spezialambulanz für Botulinumtoxin etc.)

Stationäre Eintritte pro Jahr in der Neurologischen Abteilung (momentaner Stand und Prognose)

Pro Jahr werden mehr als 3.000 Personen stationär behandelt.

Ambulante Patienten in der Neurologischen Abteilung
Pro Jahr werden ca. 1.000 Personen ambulant behandelt.

Anzahl Betten und Abteilungen
Die Neurologische Abteilung verfügt in den Bettenstationen über 63 permanent verfügbare Betten.

Die Neurologische Abteilung verfügt über 3 Bettenstationen.
Eine der Bettenstation beinhaltet die Regionale Schlaganfallstation (Stroke Unit) mit insgesamt 8 Betten sowie die Neurologische Intensivstation mit insgesamt derzeit 5 Beatmungsplätzen.
Darüber hinaus verfügt die Abteilung über eine Tagesklinik mit 4 Betten.

Besonderheiten der Infrastruktur
Infrastruktur der Abteilung für Neurologie und Klinische Neurophysiologie

- Arbeitsplätze für Assistenzärztinnen und Assistenzärzte:

Die Arbeitsplätze sind in eigenen Büros in der jeweiligen Abteilung eingerichtet und
vollständig EDV-tauglich.
Jeder Assistenzarzt hat einen eigenen Arbeitsplatz mit vernetztem Computer und Flachbildschirm. Die hauseigene EDV-Equipe ist bei Problemen jederzeit verfügbar. Jeder Assistent hat mit seinem Passwort Zugang zu allen Terminals im Hause.

EDV-Möglichkeiten
Die Assistenzärzte haben Zugang zum Intranet. Dort finden sich die für die Klinik geltenden standardisierten Vorgehensweisen bei den verschiedenen Krankheitsbildern, inkl. Notfallsituationen. Weiter informiert das Intranet über hausinterne Neuigkeiten sowie über die internen Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen.

Für alle Assistenzärzte besteht ein Internetanschluss, der permanent verfügbar ist.

Die Krankengeschichte wird elektronisch mit einem Klinikinformationssystem (Medicare) geführt. Das Klinikinformationssystem wird laufend ausgebaut. Die Integration der Pflege und aller intern erhobenen Berichte (Medizinische Spezialdiagnostik) ist in Bearbeitung bzw. bereits realisiert (Laborberichte, Neurophysiologie und Neurosonologie, Röntgen, CT, und die entsprechenden Befunde).

Zusammenarbeit mit anderen Kliniken und externen Institutionen
Die Abteilung für Neurologie betreibt in Kooperation mit dem St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach eine Regionale Schlaganfallspezialstation (Stroke Unit). Im Rahmen der Versorgung der Schlaganfallpatienten besteht eine enge Kooperation mit der Abteilung für  diagnostische und interventionelle Radiologie (Chefarzt: Prof.. Dr. med. S. Felber), der Klinik für Neurochirurgie (Chefärzte: Dr. B. Böhm, Dr. H.H. Görge) sowie dem Zentrum für Gefäßchirurgie (Chefarzt: PD Dr. G. Riepe) des Stiftungsklinikum Mittelrhein in Koblenz.

Wir bietet den heute gängigen Stand in der neuroradiologischen Diagnostik (Ultraschall, Duplex, Spiral-CT, Myelographie, etc.) und in Kooperation weitere Diagnostik und Therapie (digitalisierte Angiographie, PTA). Im Stiftungsklinikum Mittelrhein in Koblenz.

Gemeinsame Weiterbildungen bestehen in den vierteljährlich stattfindenden Fallkonferenzen mit der Neurologischen Klinik des Brüderkrankenhauses (Chefarzt: Prof. J. Wöhrle) in Koblenz, der Klinik für Neurochirurgie (Chefärzte: PF Dr. Schoch, Dr. H.H. Görge), der Abteilung für  diagnostische und interventionelle Radiologie (Chefarzt: Prof.. Dr. med. S. Felber) des Stiftungsklinikums Mittelrhein in Koblenz und der Neurologischen Rehabilitationsklinik  in Vallendar.

Im Bereiche Pathologie wird eng mit dem Pathologisches Institut Koblenz Dres. med. de Leon, Ferber, Cramer, Pörtlein-Knopp, Priv.Doz.Kröber Fachärzte für Pathologie, 56029 Koblenz. zusammengearbeitet. Muskel- und Nervenbiopsien werden in der Chirurgischen Klinik des St. Nikolaus-Stifthospitals Andernach durchgeführt, die Untersuchung der Biopsien erfolgt im Institut für Neuropathologie der Universitätsklinik in Frankfurt/Main (Edinger-Institut).

 

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